Artikel-Schlagworte: „Neuigkeiten“
DKB sucht zweimillionsten Kunden
Die DKB kann mit ihrem kostenlosen Girokonto immer wieder in zahlreichen Tests begeistern und damit Kunden für sich gewinnen. Gerade erst erhielt das DKB Cash Girokonto die Auszeichnung zum “besten Girokonto 2010″ vom Nachrichtensender n-tv und der FMH Finanzberatung. Nun will das Unternehmen die 2-Millionen-Marke knacken und den entsprechenden Kunden dafür auch belohnen.
DKB sucht zweimillionsten Kunden
Die DKB veranstaltet die Belohnung unter allen Neukunden, die bis zum 1. August 2010 erstmalig ein Girokonto bei der DKB eröffnen: Einer dieser Neukunden kann 500.000 Miles&More Prämienmeilen gewinnen. Alle Neukunden nehmen automatisch an der Verlosung teil. Und Neukunden dürfte die DKB bei diesen Kontobedingungen genügend bekommen: Das Girokonto der DKB wird kostenlos online geführt und inkludiert neben einer ec-Karte auch eine VISA Card, mit der weltweit das kostenlose Abheben von Bargeld an allen mit VISA gekennzeichneten Automaten möglich ist.
Attraktiv wird das kostenlose Girokonto der DKB auch durch den Guthabenzins, der aktuell bei 1,65 Prozent p. a. ab dem ersten Euro gilt. Zudem richtet die DKB nach Kontoeröffnung einen Sofort-Dispo von 1.000 Euro ein. Mit nur 7,9 Prozent p. a. gehört dieser Dispokredit zu den günstigsten am Markt. Aufgrund des Sofort-Dispos und der Ausstellung der Kreditkarte nimmt es die DKB mit einer Schufa-Abfrage allerdings ernst; wer das kostenlose Girokonto eröffnen und damit die Chance auf 500.000 Miles&More Prämienmeilen nutzen möchte, sollte eine weiße finanzielle Weste vorweisen.
Gericht entscheidet im Geldautomaten-Streit
Die ING-DiBa berichtet in einer Meldung, dass sie ihren Prozess gegen die Sparkasse Ingolstadt gewinnen konnte. Dabei ging es konkret darum, dass die Sparkasse die Geldautomaten für VISA-Karten von Direktbanken, so auch der ING-DiBa gesperrt hatte und Kunden kein Geld mehr abheben konnten. Das Oberlandesgericht München (OLG) entschied nun zugunsten der Kunden und die Sparkasse hat ihre Automaten wieder zu öffnen (Az. U (K) 1607/10).
Gericht entscheidet im Geldautomaten-Streit
Zusammen mit der Volkswagen Bank und der Targobank ging die ING-DiBa in Berufung und dem wurde vollumfänglich stattgegeben, womit eine frühere Entscheidung vom Landgericht München aufgehoben ist. Sven Matschulla, Resortleiter Recht der ING-DiBa, begründet: ” Das OLG bewertet die Sperrungen von einzelnen Banken als kartellrechtlich unzulässige Diskriminierung, da die Sparkasse eine marktbeherrschende Stellung ausübe. Wir sind sehr zufrieden, dass das OLG dieses für alle Bankkunden erfreuliche Urteil gefällt hat und würden es begrüßen, wenn nun auch der Streit um die Höhe der Geldautomatengebühren zügig im Sinne der Kunden beigelegt wird.” Ob das OLG eine Revision zum Bundesgerichtshof zulässt, ist bislang unklar.
Der Streit wurde deshalb ausgelöst, weil Kunden von Direktbanken kostenlos Bargeld abheben konnten – geschieht dies, bekommt das Geldinstitut dafür nur 1,74 Euro. Und das ist den Sparkassen sowie Volks- und Raiffeisenbanken zu gering, denn die Direktbanken profitieren so vom gut ausgebauten Automatennetz, ohne selbst darin zu investieren. Die ING-DiBa betont aber: “Die eigentlichen Kosten der Sparkasse für eine Bargeldabhebung liegen nach deren eigenen Angaben lediglich bei 63 Cents.”
Urteil: Sparkasse muss Konto für NPD führen
Eine Sparkasse im Kreis Steinfurt versuchte, der rechtsextremen Partei NPD das Girokonto zu verweigern. Daraufhin zog die NPD vor Gericht – und gewann den Prozess: Die NPD ist berechtigt, ihr Partei-Girokonto bei dieser Sparkasse zu führen, so entschieden die Richter des Verwaltungsgerichts in Münster.
Ein Sprecher des Gerichts bestätigte, dass die Partei einen Anspruch auf die Eröffnung des Girokontos habe, denn als Partei sei man darauf angewiesen. Die Richter empfanden den Ausschluss der Sparkasse als “unzulässige Diskriminierung” einer politischen und legalen Partei, was ein Verstoß gegen den Grundsatz der Gleichbehandlung darstelle – schließlich unterhielten auch andere Parteien bei dem Geldinstitut ihre Konten.
Noch ist das Urteil nicht rechtskräftig. Der Gerichtssprecher erklärte, dass es die Sparkasse in nächster Instanz noch mal probieren wolle; das Geldinstitut überprüft die Möglichkeiten einer Berufung beim Oberverwaltungsgericht Münster.
P-Konto ab Juli erhältlich
Es wird endlich konkret: Hierzulande wird das P-Konto, das pfändungsfreie Konto, ab Juli erhältlich sein. Das bedeutet, dass das Existenzminimum, kalkuliert vom Gesetzgeber, vor dem Zugriff von Gläubigern geschützt wird. Bislang konnte das komplette Guthaben auf dem Girokonto verpfändet werden und der Kontoinhaber hatte unter Umständen keine Möglichkeit, auf Geld zuzugreifen. Nur beim Vollstreckungsgericht konnte der Pfändungsschutz beantragt werden, was zum einen lange dauerte und zum anderen aufwendig war.
P-Konto ab Juli erhältlich
Bis zu 985,15 Euro besteht nun Pfändungsschutz. Ist der Kontoinhaber unterhaltspflichtig, ergibt sich: Für eine Person 1.533,91 Euro, für zwei Personen 1.562,47 Euro, für drei Personen 1.769,03 Euro und für vier Personen 1.975,59 Euro. Diese Beträge sind ohne Antrag pro Kalendermonat pfändungsfrei. Weitere Gelder können durch eine Bescheinigung zusätzlich pfändungsfrei gestellt werden; etwa wenn Unterhaltspflichten bestehen oder der Kontoinhaber in einer Bedarfsgemeinschaft lebt und Sozialleistungen bezieht. Wird in einem Monat nicht das komplette Guthaben verbraucht, wird es auf den nächsten Monat übertragen.
Jedes gängige Girokonto lässt sich in ein P-Konto umwandeln. Aber: Das gilt nur für jene, die bereits ein Girokonto haben, denn auf Girokonten besteht kein Rechtsanspruch. Pro Person kann es nur ein P-Konto geben, was über eine Schufa-Abfrage geprüft wird. Weiter darf das P-Konto nur von einer Person geführt werden. Ehepartner müssen also beispielsweise ein neues Girokonto für jeden einzelnen einrichten; diese können dann zum P-Konto umgewandelt werden.
P-Konto ab Juli erhältlich
Konkret wird auch das Konto der Global MasterCard Premium als P-Konto verfügbar sein. Damit ist die Teilnahme am Zahlungsverkehr gesichert und weder Schufa-Abfrage noch -Eintrag erfolgen. Die Global MasterCard Premium wird sowohl für Bestands- als auch für Neukunden als P-Konto zur Verfügung gestellt.
Netbank Girokonto mit sinkenden Zinsen
Die netbank gehörte mit ihrem kostenlosen Girokonto giroLoyal und der darauf gegebenen Guthabenverzinsung mehr punkten, als die meisten Tagesgeldkonten. Mit 2,10 Prozent p. a., die es gab, wenn man das kostenlose Girokonto als Gehaltskonto genutzt hat, war das giroLoyal eines der am besten verzinsten Girokonten überhaupt. Nun hat die netbank den Zinssatz gesenkt – noch immer kann sich das Girokonto allerdings sehen lassen.
Netbank Girokonto mit sinkenden Zinsen: Die neuen Konditionen
Nach der Zinskorrektur erhält der Kunde der netbank eine maximale Verzinsung von 1,60 Prozent p. a. Damit ist der Zinssatz noch immer sehr attraktiv und kann bislang nur von der DKB mit ihren 1,65 Prozent p. a. übertroffen werden. Die Tagesgeldkonten sind wieder attraktiver, aber für ein kostenloses Girokonto ist der Zinssatz noch immer als äußerst positiv zu bewerten. Der Zinssatz setzt sich zusammen aus einem Basiszins, der bei 0,10 Prozent liegt und den jeder mit einem kostenlosen Girokonto bei der netbank bekommt, und einem Treuezins von 1,50 Prozent p. a., den jeder dazu bekommt, der das Girokonto als Gehaltskonto nutzt.
Auch beim Tagesgeldkonto musste die netbank ihren Zinssatz nach unten korrigieren: Von 1,40 Prozent p. a. wurde dieser Zinssatz auf 1,20 Prozent p. a. gesenkt. Damit liegt das Tagesgeldkonto der netbank im Durchschnitt, allerdings gibt es hier deutlich bessere Angebote. Ein Tagesgeldvergleich zeigt, welche Anbieter attraktivere Zinsen bieten.
Netbank Girokonto mit sinkenden Zinsen: Fazit
Trotz sinkender Zinsen ist und bleibt das kostenlose Girokonto der netbank attraktiv: Die Konditionen stimmen insgesamt. Das kostenlose Girokonto enthält alle Komponenten, die ein Girokonto haben sollte, und deshalb lautet das Fazit noch immer: Sehr empfehlenswert.
Neues von der Noa Bank
Vor kurzem hatten wir berichtet, dass die Noa Bank in allgemeine Kritik geraten ist. Das ursprüngliche Ziel der Noa Bank war es, grüne und soziale Alternativen zu herkömmlichen Investitionen zu schaffen. Das Jahr 2009 war geprägt von einem Aufschwung bei dem Geldinstitut, der seines Gleichen sucht – allerdings: Die Gelder der Kunden wurden nicht in diese Projekte investiert. Und es kommt noch dicker: Seit Februar werden keine Girokonten mehr eröffnet; nun kann man auch das Tagesgeldkonto nicht mehr eröffnen.
Neues von der Noa Bank: Begründungen des Unternehmens
Kann ein virtuelles Produkt ausverkauft sein? Offensichtlich, denn seit dem 30. April 2010 sei das Tagesgeldkonto “vergriffen”, heißt es auf der Homepage der Bank. Es läge nicht daran, dass es zu wenig Kunden gäbe, heißt es weiter. In den letzten Monaten deponierten die Kunden der Noa Bank 225 Millionen Euro bei dem Institut; wohl auch, weil dieses Geldinstitut trotz der Wirtschafts- und Finanzkrise außergewöhnlich hohe Zinsen versprach. Es läge wohl daran, dass zu wenig Kredite vergeben wurden: Lediglich 11 Millionen Euro konnte die Noa Bank an Firmen vergeben.
Wurden Gelder nicht in Kredite investiert, wurden sie bei der Bank angelegt. Bedeutet: Die Noa Bank konnte ihr Konzept nicht aufgehen lassen. Den Fokus will die Noa Bank demnächst konkret aufs Kreditgeschäft legen, wobei mehr Werbung für mehr Kunden sorgen soll. Zudem können auch Unternehmensanleihen gekauft werden.
Wie erwähnt, werden seit Februar keine Girokonten mehr eröffnet. Mit einem “technischen Problem”, welches bis Ende Mai behoben sein soll, begründet die Bank das. Allerdings wurden Girokonten komplett von der Homepage gestrichen.
Netbank Girokonto und Tagesgeld mit sinkenden Zinsen
Leider wieder eine Nachricht über sinkende Zinsen: Seit gestern, dem 10. Mai 2010, hat die netbank AG die Zinsen für das giroLoyal Girokonto nach unten korrigiert. Die Situation auf den Geldmärkten und – daraus folgend – das niedrige Zinsniveau seien die Gründe für die Zinssenkung auf dem netbank Girokonto und Tagesgeld.
Netbank Girokonto und Tagesgeld mit sinkenden Zinsen
Die netbank bot auf ihrem Girokonto eine Guthabenverzinsung von 2,10 Prozent p. a. – seit dem 10.05.2010 ist dieser Zins auf 1,60 Prozent p. a. gesunken. Während der Bonuszins – Konteninhaber, die das netbank Girokonto als Gehaltskonto nutzen, bekommen diesen – ursprünglich auf 2,00 Prozent p. a. lag, liegt er nach der Anpassung bei 1,50 Prozent p. a. Der Basiszins von 0,10 Prozent p. a. bleibt unverändert – dieser Zinssatz wird auch an Kunden gezahlt, die das kostenlose Girokonto der netbank nutzen, ohne ihr Gehalt darauf auszahlen zu lassen.
Daneben wurde auch beim Tagesgeld der Rotstift angesetzt: Von 1,40 Prozent p. a. wurde der Zinssatz auf 1,25 Prozent p. a. korrigiert. Die sehr gute Nachricht ist, dass auch die Zinsen für den Dispokredit gesenkt wurden: Von 9,50 Prozent p. a. auf 9,00 Prozent p. a.
Netbank Girokonto und Tagesgeld mit sinkenden Zinsen: Fazit
Es ist immer ärgerlich, wenn eine Bank die Guthabenzinsen senkt. Es ist aber auch äußerst selten, dass sie gleichzeitig den Dispozinssatz senkt – ein großer Pluspunkt für das kostenlose Girokonto der netbank. Ohnehin ist das kostenlose netbank Girokonto mit äußerst guten Konditionen bestückt, sodass auch nach der Zinssenkung das Fazit lautet: Sehr empfehlenswert.
Postbank wieder in den schwarzen Zahlen
Die Postbank zieht Bilanz aus dem ersten Quartal 2010 und schreibt mit positivem Vorsteuerergebnis wieder schwarze Zahlen. Demnach konnte das Unternehmen einen Geschäftsgewinn vor Steuern von 131 Millionen Euro verbuchen; verglichen mit dem Vorjahr, in dem das Geldinstitut einen Verlust von 71 Millionen Euro hinnehmen musste, ein deutlicher Gewinn.
Postbank wieder in den schwarzen Zahlen: Rückgang der Risikovorsorge im Kreditgeschäft
Die Postbank begründet die positive Entwicklung auch mit dem Rückgang der Risikovorsorge im Kreditgeschäft. Gerade gewerbliche Immobilien und rückläufige Belastungen aus strukturierten Kreditersatzgeschäften (SCP) spricht das Unternehmen an. Liquidität, die in Krediten nicht untergebracht werden kann, wird dabei in Wertpapieren umgesetzt; ein Risikogeschäft, vor allem in wirtschaftlich schwachen Zeiten.
Postbank wieder in den schwarzen Zahlen: Die Zukunft
Stefan Jütte, seines Zeichens Vorstandsvorsitzender der Postbank, erklärt allerdings, dass man nicht davon ausgeht, dass die kommenden Quartale ähnlich positiv werden – dafür sei der internationale Kapital- und Immobilienmarkt noch zu schwankend. Allerdings wurden die Risikogeschäfte (aktuell bietet die Postbank nur noch 11 Fonds an) zurückgeschraubt, um im Strategieprogramm “Postbank4Future” anzusetzen: “Durch die Konzentration auf das Aktivsparen und die SparCard ist unsere Produktpalette nun sehr übersichtlich. Auch bei den Investmentfonds sind wir schlanker geworden.”, erklärt Jütte.
Auch das kostenlose Girokonto der Postbank wurde überarbeitet, um neues Kundenpotenzial zu erschließen. Kostenfreie Kontoführung bietet die Postbank nun schon ab einem Mindestgeldeingang von 1.000 Euro an; vorher lag dieser Betrag bei 1.250 Euro. Damit ist das kostenlose Girokonto wesentlich kundenfreundlicher geworden; eine Filialbank mit einem so gut ausgebautem Netz kann selten ein derartig attraktives Girokonto anbieten.
Bundesbank Girokonto: Versicherungskonzern verzichtet auf Rechtsstreit
Das Verwaltungsgericht der Stadt Frankfurt hat in einem Urteil beschlossen, dass die Bundesbank nicht der Pflicht unterliegen kann, für Versicherungsunternehmen ein Girokonto einzurichten. Die Talanx-Gruppe, der betreffende Versicherungskonzern, hat beschlossen, keine weiteren rechtlichen Schritte zu gehen. Eine Sprecherin des Versicherungskonzerns sagte dazu: “Nach ausführlicher Auswertung des Urteils hat Talanx beschlossen, nicht in Berufung zu gehen und die Sache nicht vor den Hessischen Verwaltungsgerichtshof zu tragen.” Die Bundesbank hat bislang noch nicht Stellung genommen.
Bundesbank Girokonto: Was steckt dahinter?
Talanx ist ein Versicherungskonzern, dem unter anderem die Hannover Rück und die HDI-Gerling angehören. Die Versicherungsgruppe hatte versucht, ein Girokonto bei der Bundesbank zu bekommen. Begründung: Ein “normales” Geschäftskonto sei nur unzureichend durch den Einlagensicherungsfonds abgesichert. Man wollte ein insolvenzsicheres Konto eröffnen – und zwar bei der Bundesbank. Diese wiederum lehnte das Gesuch der Talanx Gruppe ab, was nun durch das Urteil des Verwaltungsgerichts bestätigt werden konnte.
ING-DiBa zur besten Bank gewählt
Wieder darf sich eine von uns gerne empfohlene Bank über eine Auszeichnung freuen: Das deutsche Wirtschaftsmagazin €uro führte einen Test zu Banken durch. Durchsetzen konnte sich die ING-DiBa, die zum dritten Mal den Titel “Beste Bank” und “Beliebteste Bank” erhält. Gerade die Konditionen verschiedenster Produkte, wie dem Girokonto, Tages- und Festgeld, Wertpapierhandel, Baufinanzierung oder Ratenkredit, sind in die Wertung der Tester einflossen.
ING-DiBa zur besten Bank gewählt: Weitere Kriterien
Weiter wurden die Punkte Online-Sicherheit und Service bei den 50 getesteten Banken detailliert überprüft. Über 100.000 Bankkunden aus der Bundesrepublik stimmten in der Kategorie “Beliebteste Bank” ab und konnten über den eben erwähnten Service in Bezug auf Erreichbarkeit, Zufriedenheit mit den Bankangeboten, Freundlichkeit und die Qualität der Bankberatungen ab. Diesen Test gewann die ING-DiBa zum vierten Mal in Folge – das spricht für das Geldhaus.
ING-DiBa zur besten Bank gewählt: Kostenloses Girokonto
Allein das kostenlose Girokonto der ING-DiBa begeistert zahlreiche Kunden: Die Kontoführung ist auch ohne Mindestgeldeingang oder -volumen kostenfrei. Inklusive sind eine kostenlose ec- und Kreditkarte und der Dispokredit fällt mit 9,5 Prozent p. a. vergleichsweise günstig aus. Im kompletten Euro-Raum sind Bargeldabhebungen mit der VISA kostenfrei. Das Girokonto wird online geführt und jeder Einkauf mit der VISA-Direkt-Card ab 50 Euro hat einen Sofortbonus von 50 Cent zur Folge.
ING-DiBa zur besten Bank gewählt: Fazit
Das kostenlose Girokonto ist eines der besten Produkte der ING-DiBa, aber die Tests und Umfragen beweisen, dass auch der Service und die weiteren Produkte kundenfreundlich ausgelegt sind. Deshalb kann es nur zu einem Fazit kommen: Sehr empfehlenswert.
















