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kostenloses Girokonto

Bei welchem Girokonto schneiden Sie persönlich am besten ab?
Das Girokonto ist aus unserer heutigen schnelllebigen Zeit gar nicht mehr wegzudenken. Fast jeder hat ein Girokonto und jedem ist es somit möglich Einkäufe, Rechnungen und Überweisungen bargeldlos und bequem zu erledigen.

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kurzer Auszug der zu vergleichenden Anbieter...

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Wüstenrot Girokonto mit 33 Euro Startguthaben

Die Wüstenrot Bank – einst der Name fürs Bausparen, nun aber mit erweitertem Portfolio erfolgreich am Markt aktiv – bietet zu seinem gänzlich kostenfreien Girokonto die Möglichkeit für Neukunden, 33 Euro Startguthaben abzusahnen. Das kostenlose Girokonto erfordert keinen Mindestgeldeingang, um auch kostenfrei zu bleiben, allerdings ist die Voraussetzung für den Willkommensbonus von 33 Euro, dass in den ersten zwei Monaten nach Kontoeröffnung pro Monat mindestens 1.000 Euro eingehen.

Wüstenrot Girokonto mit 33 Euro Startguthaben: Die Konditionen

Wie eingangs erwähnt, erfordert das Wüstenrot Girokonto keinen Mindestgeldeingang, um kostenlos zu sein. Im Leistungsumfang enthalten ist eine ec-/Maestro-Card, mit der bundesweit an mehr als 2.500 Geldautomaten kostenlos Bargeld abgehoben werden kann. Weiter kann die VISA Card dazu genutzt werden, weltweit 24 x pro Jahr kostenlos Bargeld abzuheben. Ein kostenloses Tagesgeldkonto ist außerdem im Leistungsumfang enthalten; aktuell wird es mit 1,3 Prozent p. a. verzinst (variabel). Wer vom Startguthaben profitieren will, sollte noch bis zum 30. September 2010 sein kostenloses Girokonto bei der Wüstenrot Bank eröffnen, denn bis dahin ist die Aktion zeitlich limitiert.

Wüstenrot Girokonto mit 33 Euro Startguthaben: Fazit

Nicht umsonst wird das Wüstenrot Girokonto von der Stiftung Warentest als positiv eingestuft: Es bietet alles, was ein Girokonto enthalten soll, und das kostenfrei. Hinzu kommt der attraktive Startbonus, sodass es nur ein Fazit geben kann: Sehr empfehlenswert.

Volkswagen Girokonto inkl. kostenloser Kreditkarte

Das kostenlose Girokonto der Volkswagen Bank kann sich durchaus sehen lassen: Inklusive einer kostenlosen Kreditkarte aus dem renommierten Hause VISA kann der Nutzer überall im €uro-Land kostenlos Bargeld abheben – ein Vorteil, den nicht viele Bankkunden genießen. Um den Umstieg zur Volkswagen Bank noch attraktiver zu machen, verschenkt das Geldinstitut einen Willkommensbonus in Höhe von 50 Euro.

Volkswagen Girokonto inkl. kostenloser Kreditkarte

Das kostenlose Girokonto der Volkswagen Bank geht mit diversen Vorteilen einher:

  • kostenlose Kontoführung bei monatlichem Mindestgeldeingang von 1.000 Euro
  • kostenlos Bargeld abheben in der kompletten €uro-Zone mit der Volkswagen VISA
  • inklusive aller Überweisungen und Daueraufträge
  • kostenlose Volkswagen Bank Card mit GeldKarte-Chip (ec-/Maestro-Card) sowie kostenfrei Partnerkarte
  • Online-Banking mit elektronischem TAN-Generator
  • Guthabenverzinsung von 1,35 Prozent aufs Kreditkartenkonto
  • Attraktive Rabatte bei Nutzung der VISA, beispielsweise 1 Prozent Tankrabatt
  • 50 € Startguthaben
  • zinsfreier Kredit: Kreditkartenabrechnung erfolgt alle 30 Tage
  • Kontowechsel-Service für leichtes Wechseln zur Volkswagen Bank

Volkswagen Girokonto inkl. kostenloser Kreditkarte: Fazit

Die Volkswagen Bank offeriert mit ihrem kostenlosen Girokonto ein wahrhaft attraktives Angebot, welches sich an all jene richtet, die monatlich einen Mindestgeldeingang von 1.000 Euro verbuchen. Die Leistungen sind dann als sehr gut einzustufen – besonders die kostenlose Kreditkarte mit Guthabenverzinsung bleibt positiv zu erwähnen. Deshalb das Fazit: Sehr empfehlenswert.

(Alle Zinssätze variabel; Stand: 09/2010)

22-stellige Kontonummer fürs Girokonto?

Alle Zahlen, die im Zusammenhang mit Banking stehen, sind für recht lang: Neben Kontonummer und Bankleitzahl seien noch IBAN und BIC für Auslandsüberweisungen genannt. Klar: Es mussten zwei Systeme geschaffen werden – eines für das Inland, eines, um die Überweisungslegitimation auch im Ausland erkennbar zu machen. Die Europäische Union will das vereinfachen und schlägt die Streichung von Kontonummern und Bankleitzahlen vor; es solle nur noch mit IBAN und BIC gearbeitet werden – was zur Folge hätte, dass Bankkunden sich 22-stellige Nummern merken müssten.

22-stellige Kontonummer fürs Girokonto?

Diese mögliche Kontonummer für das Girokonto setzt sich so zusammen: “DE” für Deutschland, anschließend eine Prüfziffer, weiter mit der Bankleitzahl, dann eine Null als Trennung und anschließend die eigentliche Kontonummer. Für Kunden, die ohnehin keine Auslandsüberweisungen tätigen, könnte das wirklich schwer werden – eine 22-stellige Nummer merkt man sich nicht mal eben so. Andererseits könnte es – global gesehen – für jene, die viele Auslandsüberweisungen tätigen, durchaus sinnvoll sein; die IBAN und BIC haben einige ohnehin schon im Kopf, der Rest ergibt sich wie oben beschrieben.

Banken, Sparkassen und das Finanzministerium stellen sich auf die Seite der Verbraucher und monieren den Vorschlag der EU, der im Übrigen ab Ende 2011 Anwendung finden soll. Das Ministerium nimmt Stellung: “Die Bundesregierung ist der Auffassung, dass zur Abwicklung rein nationaler Zahlungsvorgänge neben IBAN und BIC auch die Verwendung von Kontonummern und Bankleitzahl weiterhin möglich sein muss.” Die Kunden sollen laut Argumentation der Geldinstitute so einfach wie möglich auch bargeldlos zahlen können, außerdem sei eine Umstellung bis Ende 2011 nicht sonderlich großzügig, so erklären Bankenmanager: “Für die vollständige Umstellung auf einheitliche europäische Zahlungsformulare sind längere Übergangsfristen nötig.”

22-stellige Kontonummer fürs Girokonto?

Alle Zahlen, die im Zusammenhang mit Banking stehen, sind für recht lang: Neben Kontonummer und Bankleitzahl seien noch IBAN und BIC für Auslandsüberweisungen genannt. Klar: Es mussten zwei Systeme geschaffen werden – eines für das Inland, eines, um die Überweisungslegitimation auch im Ausland erkennbar zu machen. Die Europäische Union will das vereinfachen und schlägt die Streichung von Kontonummern und Bankleitzahlen vor; es solle nur noch mit IBAN und BIC gearbeitet werden – was zur Folge hätte, dass Bankkunden sich 22-stellige Nummern merken müssten.

22-stellige Kontonummer fürs Girokonto?

Diese mögliche Kontonummer für das Girokonto setzt sich so zusammen: “DE” für Deutschland, anschließend eine Prüfziffer, weiter mit der Bankleitzahl, dann eine Null als Trennung und anschließend die eigentliche Kontonummer. Für Kunden, die ohnehin keine Auslandsüberweisungen tätigen, könnte das wirklich schwer werden – eine 22-stellige Nummer merkt man sich nicht mal eben so. Andererseits könnte es – global gesehen – für jene, die viele Auslandsüberweisungen tätigen, durchaus sinnvoll sein; die IBAN und BIC haben einige ohnehin schon im Kopf, der Rest ergibt sich wie oben beschrieben.

Banken, Sparkassen und das Finanzministerium stellen sich auf die Seite der Verbraucher und monieren den Vorschlag der EU, der im Übrigen ab Ende 2011 Anwendung finden soll. Das Ministerium nimmt Stellung: “Die Bundesregierung ist der Auffassung, dass zur Abwicklung rein nationaler Zahlungsvorgänge neben IBAN und BIC auch die Verwendung von Kontonummern und Bankleitzahl weiterhin möglich sein muss.” Die Kunden sollen laut Argumentation der Geldinstitute so einfach wie möglich auch bargeldlos zahlen können, außerdem sei eine Umstellung bis Ende 2011 nicht sonderlich großzügig, so erklären Bankenmanager: “Für die vollständige Umstellung auf einheitliche europäische Zahlungsformulare sind längere Übergangsfristen nötig.”

Hohe Wechselbereitschaft beim Girokonto

Eine Umfrage, durchgeführt von TNS Infratest, in Auftrag gegeben von der Allianz Bank, zeigt, dass immer mehr Bankkunden willig zum Girokontenwechsel werden: 6,6 Millionen Kunden wären in den nächsten 12 Monaten bereit, ihr Girokonto zu wechseln. Weitere 4 Millionen Bankkunden sind “wahrscheinlich” bereit, ihr Konto zu wechseln, und doch zeigen sich 88 Prozent recht zufrieden mit ihrem Girokonto.

Hohe Wechselbereitschaft beim Girokonto

Nachdem in früheren Jahren die Wechselbereitschaft bei weitem nicht so hoch war wie heute, stellt sich die Frage, warum das so ist. Ganz einfach: Durch die Möglichkeiten des World Wide Web, etwa dem Girokonten-Vergleich, können Kunden sich einen besseren Überblick über Alternativangebote machen. Außerdem war es nie so einfach, das Girokonto umzuziehen als heute – zahlreiche Geldinstitute bieten einen kostenlosen Wechselservice.

1.000 Menschen wurden befragt – das wichtigste ist zahlreichen Kunden ein kostenloses Girokonto. 84 Prozent der Befragten halten das für wichtig, während 82 Prozent die flächendeckende Bargeldversorgung als sehr wichtig erachten. Immerhin: 72 Prozent der Befragten halten kostenloses Bargeld abheben für unabdingbar, während 52 Prozent – darunter insbesondere junge Menschen – wert auf Online-Funktionen legen. Für überraschende 85 Prozent ist ein persönlicher Ansprechpartner sehr wichtig – überraschend angesichts der mittlerweile sehr hohen Akzeptanz von Direktbanken, aber Filialbanken sind offenbar nicht wegzudenken.

Comdirect Girokonto mit Zufriedenheitsgarantie

Man muss schon von seinen eigenen Produkten überzeugt sein, wenn man als Bank eine Zufriedenheitsgarantie ausgibt – denn diese beinhaltet die Tatsache: Wenn dem Kunden etwas nicht am Produkt passt, gibt es eine Art Schadenersatz. Die Comdirect bietet für ihr Girokonto eben solch eine Zufriedenheitsgarantie – sollte ein Kunde tatsächlich nicht zufrieden sein mit dem kostenlosen Girokonto der Comdirect, gibt es eine Entschädigung von dem Geldinstitut.

Comdirect Girokonto mit Zufriedenheitsgarantie

Das kostenlose Girokonto der Comdirect glänzt durch verschiedene Faktoren: Zum einen zahlt der Kunde keinen Cent, zum anderen sind die Leistungen erstaunlich und die Transparenz sorgt dafür, dass der Kunde gut durch die Strukturen des Geldinstituts durchblickt – keine Selbstverständlichkeit! Um ihre Kunden willkommen zu heißen, vergibt die Comdirect einen Willkommensbonus in Höhe von 50 Euro – noch ein Grund mehr, zu dieser Bank zu wechseln.

Sollte das kostenlose Girokonto nicht den Vorstellungen des Kunden entsprechen, gibt es eine Entschädigung von weiteren 50 Euro – der Kunde bekommt also insgesamt 100 Euro gut geschrieben, sollte ihm das Girokonto nicht zusagen. Mit diesem Angebot ist die Comdirect einzigartig am deutschen Markt. Im Leistungsumfang des kostenlosen Girokontos enthalten ist eine kostenfreie ec-/Maestro-Karte, außerdem eine VISA Card, um flexibler zu bleiben. Deutschlandweit stehen mehr als 9.000 Geldautomaten der Cash-Group zur Verfügung, an denen der Kunde kostenlos Bargeld beziehen kann. Bei der Kontoeröffnung wird gleichzeitig ein kostenfreies Tagesgeldkonto eröffnet, welches derzeit mit 2,1 Prozent p. a. recht hoch verzinst wird. Insgesamt also ein äußerst attraktives Angebot, bei dem die Frage berechtigt erscheint, wer ein solches Girokonto gegen 50 Euro “Schadenersatz” eintauschen will, gibt es doch gar keinen Grund zur Unzufriedenheit.

Streit um Geldautomatengebühren geht weiter

Der Streit um die Gebühren für das Abheben von Bargeld bei Fremdbanken geht in eine neue Runde – so sind die Bankengruppen überzeugt, keine gemeinsame Lösung zu finden, die sie bis zum 31. August dem Bundeskartellamt überbringen können. Das hätten Vertreter der drei Bankensäulen gegenüber dem Handelsblatt bestätigt. Dass das Abheben von Bargeld in den vergangenen Jahren überdimensional teuer geworden ist, rief vor einigen Monaten das Bundeskartellamt auf den Plan. Dieses schlug eine gemeinsame Lösung vor, andernfalls wolle man die Existenzberechtigung von Automatenverbünden prüfen.

Streit um Geldautomatengebühren geht weiter

Das Handelsblatt berichtet weiter, dass der Zentrale Kreditausschuss (ZKA) am 25. August ein weiteres Treffen mit allen Banken organisiert hat. Ein ZKA-Mitglied: “Aber niemand glaubt wirklich daran, dass es da zu einer gemeinsamen Position kommen wird.” Dem Handelsblatt gegenüber nicht gesprächsbereit zeigten sich der Deutsche Sparkassen- und Giroverband, der Bundesverband deutscher Volks- und Raiffeisenbanken sowie der Bundesverband deutscher Banken, also eben diejenigen, die die immens hohen Gebühren verlangen. Sowohl die Privatbanken als auch die Sparkassen und Volksbanken wollen jeweils eine eigene Lösung präsentieren, heißt es weiter.

Privatbanken planen eine Deckelung von zwei Euro pro Abhebung, Sparkassen und Volksbanken werden auf einen Höchstsatz verzichten wollen. Wenig kompromissbereit schlagen sie nur vor, dem Kunden die Gebühren vorher am Automaten anzuzeigen. Es bleibt also spannend in dieser Angelegenheit; unbestreitbarer Fakt ist, dass dem Kunden aktuell zu viel Geld aus seinen Taschen gezogen wird, wenn er an Fremdbanken Bargeld abhebt.

Allianz Bank Money Trends: So muss das optimale Girokonto aussehen

Eine Umfrage, in Auftrag gegeben von der Allianz Deutschland AG, durchgeführt von TNS Infratest, zeigt, was Kunden von einem Girokonto abverlangen: Es soll nichts kosten, der Zugang zu Bargeld soll kostenfrei sein, Buchungen sowieso, ein niedriger Dispo-Zinssatz, na ja, und Beratung wäre auch nicht schlecht. Laut der Studie könnten sich 6,6 Millionen Kontoinhaber, als rund elf Prozent, vorstellen, das Girokonto zu wechseln.

Folgende Eigenschaften sind Kunden am Girokonto wichtig:

  • 85 Prozent: Kostenfreie Kontoführung
  • 93 Prozent: Flächendeckende und kostenfreie Bargeldversorgung bundesweit
  • 72 Prozent: Flächendeckende und kostenfreie Bargeldversorgung mit der Maestro-Karte weltweit
  • 52 Prozent: Umfassende Online-Funktionen

Dabei unterscheiden sich die Ansprüche je nach Alter: Bei den 18- bis 39-Jährigen sei die Online-Funktion und die Bargeldversorung mit 72 bzw. 91 Prozent extrem wichtig. Ein kostenloses Girokonto hingegen ist allen Befragten wichtig. Die jüngere Generation ist in puncto Bargeldversorgung sehr offen: 63 Prozent finden das Bargeld abheben an Tankstellen und Supermärkten interessant; bei den über 60-Jährigen sind es immerhin noch 22 Prozent.

Während 57 Prozent der Befragten ihre Bankgeschäfte in einer Filiale erledigen, nutzen 40 Prozent Online- und nur zwei Prozent Telefon-Banking. Dass der Satz der jüngeren Befragten, die Wert auf Online-Banking legen, höher ist, versteht sich irgendwie von selbst. Die Online-Banking-Nutzung hängt sehr mit dem Sicherheitsempfinden zusammen. So antworteten auf die Frage “Fühlen Sie sich bei Online-Bankgeschäften sicher?” 42 Prozent mit “sehr sicher” oder “relativ sicher”. Männer bis zum 39. Lebensjahr, die in Haushalten mit hohem Einkommen leben, fühlen sich sicherer als Frauen über 60, die in Haushalten mit geringem Einkommen leben. Ob es dazu einer Studie bedarf, muss nun jeder selbst entscheiden.

Was aber wieder interessant ist, ist die Frage nach einem persönlichen Ansprechpartner, den sich 85 Prozent wünschen, wobei es kaum Unterschiede in Alter und Geschlecht gibt. Oliver Klink von der Allianz Bank fasst zusammen: “Die Umfrage zeigt, dass die Kunden bei ihrem Girokonto anspruchsvoller geworden sind und verschiedene Angebote miteinander vergleichen. Dies führt zu einer Wechselbereitschaft beim Girokonto, die künftig noch zunehmen dürfte.”

DAB Girokonto mit besonders günstigem Dispozinssatz

Es ist heutzutage wirklich nicht mehr nötig, für Girokonten Geld rauszuwerfen. War es vor einigen Jahren noch schwer, kostenlose Girokonten zu finden, wird es heute leicht gemacht. Wie beim DAB Girokonto, welches alle gängigen Leistungen für 0 Euro bietet – und zudem einen der günstigsten Dispositionskredite offeriert, die derzeit am deutschen Markt angeboten werden.

DAB Girokonto mit besonders günstigem Dispozinssatz

Die Stiftung Warentest und die Fachzeitschrift €uro bestätigen es mit Auszeichnungen: Das kostenlose Girokonto der DAB kennt keine Haken und ist ohne wenn und aber empfehlenswert. Inklusive sind neben einem kostenlosen Depot sämtliche gängigen Inklusivleistungen:

  • Kostenloses Girokonto bei Kontoeröffnung bis zum 15.09.2010
  • Inklusive kostenloser ec-/Maestro-Karte mit Geldkarten-Funktion
  • An mehr als 7.000 inländischen Geldautomaten kostenlos Bargeld abheben
  • Dispokredit für nur 6,95 Prozent p. a. (variabel)
  • Kostenloses Depot und Tagesgeldkonto

DAB Girokonto mit besonders günstigem Dispozinssatz: Fazit

Das kostenlose Konto der DAB bietet mehr als nur ein Konto – inklusive sind neben der EC-Karte auch ein Depot und ein Tagesgeldkonto. Klar, da können auch andere Banken mithalten, nicht aber bei dem sehr geringen Dispozinssatz von 6,95 Prozent p. a. Damit kann es nur ein Fazit geben: Sehr empfehlenswert.